VK 16/4-1 XEU: Vailland Oldtimer zickt mit Wilo-Stratos Pico

  • Hallo zusammen,

    bin neu hier und hab' mich hier angemeldet aus einem sehr konkreten Grund. :(

    Meine knapp 30 Jahre alte Heizung mit Vailland Brenner VK 16/4-1 XEU Brenner zickt seit ich sie letzte Woche in Betrieb genommen habe.

    Was ist los?
    Die Heizung lief den kompletten Sommer, ohne Nutzung des Heizkreises und der Fußbodenheizung, genau so wie die letzten Jahrzehnte, wie am 1. Tag.
    Letzten Donnerstag habe ich die Heizung in Betrieb genommen, um bei Problemen nicht im Kalten zu stehen und einen Notstand zu haben.

    Was soll ich sagen? Dieses Jahr gibt es leider Probleme bei der Inbetrriebnahme.

    Läuft der Brenner an und die o.a. geregelte Umwälzpumpe, die vor ca. 6Jahren - 8Jahren für den Heizkreis B eingebaut wurde läuft im Leerlauf mit ca. 5W, wird das Wasser im Heizkessel zu heiß und die Thermosicherung löst aus.

    Der Vorlauf steht auf ca. 30°C, die Pumpe läuft mit ca. 5W im Leerlauf und mit etwa 12W - 14W unter Last, also wenn die Heizkörper Wärme abnehmen.

    Läuft die Heizung an und die Pumpe ist unter Last, ist alles gut. Die Vorlauftemperatur zeigt die 30Grad an und der Brenner tut was er soll.
    Im Leerlauf Startet der Brenner, die Pumpe zieht laut Anzeige 6W und die Vorlauftemperatur steigt kaum an.

    Dann fliegt ab- und zu die Temperatursicherung der Vailland. Fasst man den Kessel an, merkt man, dass das Wasser im Inneren nahezu kochend heiß ist.
    Lässt sich anschließend die Sicherung wieder eindrücken und die Heizung springt wieder an, steigt die Vorlauftemperatur auf ca. 80°C. Nach einiger Zeit, während die Pumpe läuft, sinkt sie auf die voreingestellten 30°C.

    Kennt jemand dieses Verhalten?

    Was kann ich tun, außer die Regelung der Umwälzpumpe abzuschalten.

    Danke im Voraus für Tipps aller Art.

    MfL der Eratosthenes

  • Eratosthenes 1. Oktober 2025 um 20:05

    Hat den Titel des Themas von „VK 16/4-1 XEU: Vailland Oldtimer zickt mit Wiko-Stratos Pico“ zu „VK 16/4-1 XEU: Vailland Oldtimer zickt mit Wilo-Stratos Pico“ geändert.
  • Hallo,

    könnte Luft sein, wie hoch ist der Anlagendruck und bleibt dieses konstant?

    Versuche am Kessel zu entlüften. Am Rohr abgehend von der Pumpe müsste eine Entlüftungsventil sein, aber bitte nicht am Sicherheitsventil drehen. Du kommst da dran in dem du oben an der Verkleidung den Deckel abnimmst. Nach dem entlüften den Anlagendruck kontrollieren und gegebenenfalls ergänzen.

    Wenn Luft nicht das Problem ist, wäre es auch möglich das die Pumpe ein Problem hat.

    Grüße Sven

  • Hi Sven,

    der Druck ist eher zu hoch als zu niedrig. - Hatte das Manometer im Inneren des Brenners noch nicht gesehen.

    Die Anlage verliert keine Flüssigkeit und ich habe den Druck "im mittleren Grünen Bereich" des Ausgleichsbehälters eingestellt.

    Fun Fact: Das war über dem Maximalbereich des Messgerätes im inneren des Brenners... :D :(
    Als ich das gesehen habe, habe ich Wasser abgelassen, sodass es nun wieder auf Maximallevel ist...

    Da der Kessel nun immer wieder zu heiß läuft, frage ich mich, ob nicht irgend ein Sensor/Temperaturfühler hinüber ist.

    Die Anlage hat mindestens sechs-, oder acht Jahre lang mit der Wilo Pumpe gelaufen, bevor sie ausgefallen ist.

    Übrigens: Die Wilo Pumpe war immer "muchsmäuschen Still", was Luft betrifft, bevor der Kessel zu heiß gelaufen ist.
    Nachdem ich das Teil direkt wieder eingeschaltet habe, ist Luft in die Pumpe gekommen.

    Kann es sein, dass das Wasser im Kessel gekocht hat und ich so Gas in die Pumpe bekommen habe?

    Wie geschrieben: Immer wenn der Temperatursensor anschlägt, ist das Wasser im Kessel unfassbar heiß.

    Danke für die Info.

    MfL der Eratosthenes

    P.S.: Seit der Inbetriebnahme des Kreises B und M fällt der Brenner nun auch aus, wenn nur die Wasseraufbereitung läuft.
    Auch mit der Fußbodenheizung hatte ich schon einen Aussetzer... :(

    Da ist irgendwo was in der Regelung hinüber, oder?

    P².S.: Die Pumpe klingt völlig normal und die Heizkörper werden warm, wenn sie läuft.
    Übrigens: Habe die Regelung abgeschaltet und sie auf hohe Leistung eingestellt. - Mal sehen, ob auch so der Kessel zu heiß läuft.

    P³.S.: Hier noch die Einstellungen des Kessels (siehe Screenshot).
    Ist alles auf Werkseinstellung, außer der Mindesttemperatur des Kessels. Die habe ich auf "min" gesetzt...

  • Guten Morgen,

    Kann es sein, dass das Wasser im Kessel gekocht hat und ich so Gas in die Pumpe bekommen habe?

    Ja das kann sein und wenn Luft in der Pumpe ist, oder im Rohr über ihr gibt es keinen Durchfluss mehr und es kommt erneut zur Übertemperatur.

    Wie geschrieben: Immer wenn der Temperatursensor anschlägt, ist das Wasser im Kessel unfassbar heiß.

    Das ist eine Sicherheitseinrichtung und macht was sie soll. Sie schaltet den Brenner aus wenn der Kessel zu heiß wird.


    Man kann einen defekten Fühler auch nicht ausschließen, diese lassen leicht mit einer Widerstandsmessung prüfen.

    Welche Regelung hat die Anlage? Was ist mit Heizkreis B und M gemeint, ist das ein ungemischter Heizkreis für Heizkörper und ein gemischter Heizkreis für die Fußbodenheizung? Wie ist das hydraulisch aufgebaut? Vielleicht kannst du mal ein paar Bilder der Anlage einstellen, dass macht es mir leichter. ;)

    Grüße Sven

  • Moin!

    Heizkreis B (siehe Tabelle oben) ist der Kreis für die Heizkörper (Rad), M ist für die Fußbodenheizung.

    Was mir dann noch aufgefallen ist: Der Ausgleichsbehälter, auch erst 30 Jahre alt, war voll. ;)

    Der Installateur ist übrigens gerade da. Der Ausgleichsbehälter kommt raus und es wird ein kleiner Service gemacht. Er ist ziemlich optimistisch, dass dann wieder alles beim Alten ist.

    Hier noch die Fotos (Heizung u. Steuerung):

    Einmal editiert, zuletzt von Eratosthenes (2. Oktober 2025 um 16:11) aus folgendem Grund: Brenner Steuerung: VMB-CMBW

  • Nach dem Austausch des Ausgleichsbehälters habe ich nun Luft im System. Die Pumpen sind gerade am Entlüften. Den Kessel werde ich dann Morgen noch mal entlüften, wenn das Wasser kalt ist. - Habe keine Lust mir die Finger zu verbrennen. Ich freu mich schon auf die blubbernden Heizkörper. ;)

    Noch eine Frage zum Wasserdruck im Heizkreis: Bei der Versorgung vom Keller aus in den 1. Stock sind ca. 2Bar doch nicht verkehrt, oder?

    Das Manometer im Kessel hat den Bereich so eingestellt, das bei etwas über 2 Bar schon der rote Bereich anfängt. Das kann doch nicht sein, oder?
    Am Manometer des Ausgleichsbehälters geht der Grüne Bereich von 1,5Bar - ca. 3Bar...

    P.S.: Ich frage für einen Freund (, oder als absoluter Heizungs-Noob)... 8)

  • Nachtrag: Leider ist die Heizung auch nach dem Service wieder ausgefallen.
    Es scheint an der Regelung zu liegen, wenn die Umwälzpumpe abgeregelt hat.

    Verhalten - führt manchmal zu Fehlern:
    - Der Brenner läuft an
    - Die Pumpe läuft mit 6W, bei Förderhöhe 2.5m
    - Solltemperatur: ca. 35°C
    - Der Brenner schaltet ab
    - Die Vorlauftemperatur steigt langsam auf sehr hohe Temperaturen (ca. 70°C, teilweise noch höher)

    Manchmal springt die Schutzschaltung raus.

    Normalverhalten (die Thermostaten der Heizkörper oben sind offen):
    - Der Brenner läuft an
    - Die Pumpe läuft mit ca. 20W
    - Solltemperatur: ca. 35°C
    - Der Brenner schaltet ab
    - Die Vorlauftemperatur steigt auf ca. 42°C

    Der Apparat läuft stabil.

    Die Notabschaltung scheint also begründet zu sein, oder?
    Edit: Ein Mal, als ich daneben gestanden habe, als die Heizung gerade ausfiel, habe ich gesehen, dass das Überdruckventil abgeblasen hat und ein klein Wenig Dampf und etwas Wasser herauskam.

    Ich hab' erst mal die Pumpleistung erhöht (Förderhöhe >3m, die Pumpe läuft im Leerlauf bei ca. 9W - 10W). Hoffentlich fliegt die Sicherung jetzt nicht mehr...

    Vorher habe ich die Maximaltemperatur des Kessels übrigens von 75°C auf 55°C umgestellt. Das hat keine Änderung gebracht.

    Kann man die Regelung irgendwie anpassen, damit der Kessel nicht mehr überheizt?
    Würde der Brenner etwas früher abschalten, würde vermutlich auch wenn die Umwälzpumpe abgeregelt hat nicht überhitzen...

    Danke für jede Art von Tipps. ;)

    2 Mal editiert, zuletzt von Eratosthenes (4. Oktober 2025 um 08:24)

  • Guten Morgen,

    Noch eine Frage zum Wasserdruck im Heizkreis: Bei der Versorgung vom Keller aus in den 1. Stock sind ca. 2Bar doch nicht verkehrt, oder?

    Das Manometer im Kessel hat den Bereich so eingestellt, das bei etwas über 2 Bar schon der rote Bereich anfängt. Das kann doch nicht sein, oder?
    Am Manometer des Ausgleichsbehälters geht der Grüne Bereich von 1,5Bar - ca. 3Bar...

    Der richtige Anlagendruck hängt im Grunde mit der statische Höhe der Anlage zusammen. Also die Entfernung vom tiefsten Punkt bis zum höchsten Punkt der Anlage. Gehen wir mal davon aus das deine Anlage eine statische Höhe von 12m hat. Dann würde man den Vordruck am MAG auf 1,2bar einstellen, entsprechende der statische Höhe der Anlage und die Anlage auf 1,5bar füllen.

    Mann kann also pauschal sagen:

    • Statische Höhe der Anlage sollte dem Vordruck im MAG entsprechen. Dabei entspricht 10m Wassersäule 1bar und 12m Wassersäule entspricht 1,2bar.
    • Die Anlagedruck sollte dann 0,3bar höher sein wie der Vordruck im MAG.


    Wenn alle Heizkörper offen sind, läuft alles normal, richtig? Die Regelung scheint ja zu funktionieren wenn der Brenner bei 35°C abschaltet. Für mich sieht das immer noch so aus wie ein hydraulisches Problem. Der Brenner ist ja aus und die Kesseltemperatur steigt weiter... Und ja, die Notabschaltung ist begründet.

    Ist da noch eine Pumpe unter dem Deckel am Kessel, funktioniert der Mischer von der Fußbodenheizung?

    Grüße Sven

  • Moin! - Und danke für Deine schnelle Reaktion.

    Ja, die Heizkreise regeln. Auch der Mischer, sowie die Pumpe für die Fußbodenheizung funktionieren und machen keine auffälligen Geräusche.

    Was allerdings nicht zu funktionieren scheint, ist die Temperaturabschaltung des Kessels. Oder gibt es sowas nicht? Obwohl auf 50°C eingestellt, heizt das System bis das Wasser kocht.

    Die maximale Kesseltemperatur ist inzwischen auf 50°C eingestellt, das Wasserrohr am Ausgang des Kessels ist aber "glühend heiß", wenn der Brenner abschaltet. Ist das normal?

    Zustand:
    Es ist keine Luft mehr im System. Am Kessel wurde entlüftet und auch die Pumpen für die Heizkreise haben einen Entlüftungslauf gemacht. Hier hat es etwas gezischt, danach war alles wieder ruhig.

    Am Ausgleichsbehälter liegen ca. 1,5Bar an, im Kessel etwas mehr. Ist er richtig heiß, steht er auf gut 2,5Bar.

    Eine zusätzliche Pumpe im Brenner, bzw. in der Nähe des Kessels habe ich nicht gefunden. Alle Pumpen, die ich sehen kann schalten ordnungsgemäß ein und aus, wenn die Steuerung es will...

    Am Kessel ist ein Temperatursensor. An dem scheint schon mal herumgespielt worden zu sein (siehe Foto).

    Kann es sein, dass da etwas nicht in Ordnung ist und die Steuerung ungültige Werte bekommt, den Fehler aber nicht mitbekommt?

  • Werde ich nachfragen. Jedenfalls wurde der Fehler leider nicht gefunden... :(
    Da die Firma meine Heizung seit "Jahrzehnten" ohne Probleme wartet, gehe ich aber davon aus, dass ordentlich gearbeitet wurde...

    Da, wie ja schon geschrieben, das Wasser im Kessel total überhitzt wird, kann ich mir auch vorstellen, dass eine Pumpe ausgefallen ist (die dann aber ebenfalls nicht gefunden wurde).

    Beim 1. Anheizen tritt der Fehler ja auch, wie geschrieben, nicht auf. Alles regelt u. schaltet einwandfrei. Der Brenner schaltet aus, sobald die Vorlauftemperatur "Soll +4°C" erreicht. Eingestellt sind 8K Schaltdifferenz (Einstellung 46, siehe Tabelle).

    Heute Morgen, nachdem die Anlage über Nacht ausgekühlt ist, habe ich mich daneben gestellt, als die Heizung anlief und zugeschaut wie der Brenner an- und wieder ausgeschaltet hat...

    Laut Service Manual gibt es eine interne Pumpe (siehe Anhang). Leider ist die nicht zu sehen, da bei meinem Kessel "innerhalb der Heizungsverkleidung montiert"... Edit: Korrektur bei meinem Kessel VK 16/4-1 XEU steht da nichts - Könnte also sein, dass die im Betrieb ausfällt. Das erklärt dann auch, weshalb das Wasser im Kessel extrem heiß wird, oder?

    F*ck... So langsam habe ich keine Lust mehr auf (m-)eine defekte Heizung. ;)

  • Kommt schon mal vor das man den Fehler nicht gleich findet, vor allen wenn die Anlage das macht was sie soll, wenn man vor Ort ist. Die interne Pumpe im Bild auf Position 17 hatte ich ja schon erwähnt und könnte auch defekt sein. Dein Heizungsbauer muss sich deiner Heizung eben noch mal annehmen und wird dann sicher auch die Lösung finden.

    F*ck... So langsam habe ich keine Lust mehr auf (m-)eine defekte Heizung. ;)

    Kann ich gut verstehen...

  • Ja, anscheinend ist der Schrauber noch nicht fündig geworden... :(

    Das Problem könnte - aus meiner Sicht - in der Steuerung (VRC-CMBW) liegen.
    Alles läuft perfekt: MIscher, die Schaltung der Umwälzpumpen für Heizkreis, Fußboden, Wasser, sowie Zirkulationspumpe arbeiten einwandfrei.
    Nur die Kesselabschaltung, wenn die maximale Kesseltemperatur erreicht ist, nicht. Das Ding heizt weiter, bis die eingestellte Vorlauftemperatur erreicht ist. Anschließend überhitzt der Kessel.

    Woran kann man das sehen?
    Ich habe maximale Kesseltemperatur (Einstellung 48 Service - Kesseltemperatur-Maximalbegrenzung) auf 50°C eingestellt und "zugeschaut", wie die Anlage aufheizt. Während der Brenner lief, habe ich am Thermostat hin- und hergedreht um zu hören, in welchem Bereich die Temperatur des Brenners lag.

    Edit - Grund: Leider ist das Thermometer, das die Temperatur anzeigt, schon so lange defekt, wie ich in der Wohnung lebe. :( :( :(
    Kommentar des Schraubers - wie immer, wenn ich gefragt habe: "Ach, Vailland..."

    Zu erwarten ist, dass der Brenner irgendwo unter der Thermostateinstellung 5 (größer als 60°C?) abschalten müsste, oder?

    Tut er aber nicht. Er heizt immer weiter. Der Thermostat "klickt" immer später. Als der Thermostat dann bei etwa 7 lag, habe ich die Heizung abgeschaltet.

    Gibt es für die Messung dieser Temperatur einen speziellen Sensor? - Der könnte evtl. hinüber sein.
    Was ich gesehen habe, ist, dass in der Tauchhülse am Kessel drei Sensoren stecken. Einer geht zum Thermometer (das bei mir leider defekt ist. :( ), einer zum Thermostaten an der Bedieneinheit. Ist der Dritte für die Steuerung?

    Danke für die Info.

    2 Mal editiert, zuletzt von Eratosthenes (7. Oktober 2025 um 20:48)

  • Eigentlich müssten vier Fühler in der Tauchhülse sein. Thermometer (bei dir defekt), Kessel-Thermostat, STB und der NTC oder PTC für die Regelung VRC.

    An der VRC müsste auf Klemme 17 und 18 der Kesselfühler sein. Diesen Fühler auf jeden fall durchmessen, ist dieser OK würde ich die VRC erneuen, ansonsten den Fühler Tauschen.

    Grüße Sven

  • Moin!

    Es gibt Fortschritt - und das im Positiven:
    Der Fehler scheint gefunden zu sein. Es war eine Kombination aus Hydraulik u. Elektrik... ;)

    Nachdem inzwischen der Thermostat ersetzt wurde (und die Umwälzpumpen mit mehr Leistung laufen), tut's das Museumsstück nun hoffentlich wieder.

    Genaugenommen wurde die Heizung heute Nachmittag repariert u. wieder in Betrieb genommen. Bis jetzt ist sie nicht mehr zu heiß gelaufen.
    => DAUMEN DRÜCKEN!!!1elf

    Dafür habe ich noch ein Problem. Das ist aber definitiv lösbar: Die Zirkulationspumpe (Wilo Z20, Baujahr 95, 180mm) sitzt fest und lässt sich nicht wieder andrehen.

    Hast Du einen Tipp für mich, welche bezahlbare Ersatzpumpe 1:1 gegen die Z20 getauscht werden kann?
    Die Wilo Ersatzteile mit 180mm werden anscheinend in Gold aufgewogen... :(

    Danke für die Info und danke für Deine detaillierten Infos und für den Support! (Grosses Kino!!!1elf)

    P.S.: Übrigens habe ich "für 'ne kleine Mark" ein kompatibles Ersatzthermometer für die Anlage besorgt. Hat EUR 7,95 + Versand gekostet um genau zu sein.

    Ist zwar weiß, dafür sehe ich jetzt, wenn der Kessel wieder zu heiß läuft. - Mir gefällt sowas... ;)

  • Das freut mich das die Anlage wieder läuft und mit dem neuen Thermometer hast du auch wieder alles im Blick! ;)

    Was die Z-Pumpe angeht sollte auch locker einen Wilo Star-Z NOVA A reichen. Da muss halt die Leitung etwas angepasst werden. Ist aber sicher die günstiger Variante. Und ja Zirkulationspumpen sind teuer.

    Und vielen Dank für den ☕️

    Grüße Sven

  • Jetzt mal Ehrlich: (Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus)

    Meine Heizung (s.u.) sieht um so viel plausibler aus als andere...

    Die Brenner Temperatur sehen zu können ist, zumindest für mich, ein echter Zugewinn, neben der Reparatur.
    So sieht die Heizung neben meiner aus:

    Da fehlt doch irgend etwas. Auch wenn der Apparat funktioniert, oder?