Hallo zusammen,
bin neu hier und hab' mich hier angemeldet aus einem sehr konkreten Grund. ![]()
Meine knapp 30 Jahre alte Heizung mit Vailland Brenner VK 16/4-1 XEU Brenner zickt seit ich sie letzte Woche in Betrieb genommen habe.
Was ist los?
Die Heizung lief den kompletten Sommer, ohne Nutzung des Heizkreises und der Fußbodenheizung, genau so wie die letzten Jahrzehnte, wie am 1. Tag.
Letzten Donnerstag habe ich die Heizung in Betrieb genommen, um bei Problemen nicht im Kalten zu stehen und einen Notstand zu haben.
Was soll ich sagen? Dieses Jahr gibt es leider Probleme bei der Inbetrriebnahme.
Läuft der Brenner an und die o.a. geregelte Umwälzpumpe, die vor ca. 6Jahren - 8Jahren für den Heizkreis B eingebaut wurde läuft im Leerlauf mit ca. 5W, wird das Wasser im Heizkessel zu heiß und die Thermosicherung löst aus.
Der Vorlauf steht auf ca. 30°C, die Pumpe läuft mit ca. 5W im Leerlauf und mit etwa 12W - 14W unter Last, also wenn die Heizkörper Wärme abnehmen.
Läuft die Heizung an und die Pumpe ist unter Last, ist alles gut. Die Vorlauftemperatur zeigt die 30Grad an und der Brenner tut was er soll.
Im Leerlauf Startet der Brenner, die Pumpe zieht laut Anzeige 6W und die Vorlauftemperatur steigt kaum an.
Dann fliegt ab- und zu die Temperatursicherung der Vailland. Fasst man den Kessel an, merkt man, dass das Wasser im Inneren nahezu kochend heiß ist.
Lässt sich anschließend die Sicherung wieder eindrücken und die Heizung springt wieder an, steigt die Vorlauftemperatur auf ca. 80°C. Nach einiger Zeit, während die Pumpe läuft, sinkt sie auf die voreingestellten 30°C.
Kennt jemand dieses Verhalten?
Was kann ich tun, außer die Regelung der Umwälzpumpe abzuschalten.
Danke im Voraus für Tipps aller Art.
MfL der Eratosthenes